Aktuelles:

13. Juli 2016 - 40. Sitzung des Runden Tisch Radverkehr der Stadt Dreieich und fünfte Tour der Befahrungskommission erfolgreich durchgeführt

Am Samstag (2. Juli 2016) informierten sich die Mitglieder des Runden Tisches Radverkehr sowohl über in den vergangenen zwei Jahren umgesetzte Projekte, als auch über Maßnahmen die bereits in der Planung sind und umgesetzt werden sollen.

Zwölf Mitglieder des runden Tisches trotzten am Samstagvormittag  dem Wetter und ließen sich durch Dauerregen nicht davon abhalten per Fahrrad auf eine gut vierstündige Tour durch einen Großteil des Stadtgebiets zu gehen. Ziel war es, sich viele einzelne Maßnahmen in Bezug auf den Radverkehr anzusehen. Auf der rund 15 km langen Rundfahrt wurde daher an insgesamt 21 Punkten angehalten und diese besichtigt. Abschließend konnten sich die durchnässten Teilnehmer bei heißem Kaffee oder Tee in der Backstube auf Gut Neuhof wieder aufwärmen.

„Alle zwei Jahre begeben sich die Mitglieder des Runden Tisches auf eine solche Inspektionstour um sich auch vor Ort über die Verbesserungen im Dreieicher Radverkehrsnetz zu informieren“, weiß Thomas Müller Leiter des Fachbereiches Bürger und Ordnung, der auch den Runden Tisch koordiniert. „Waren die früheren Touren immer nur durch einzelne Schauer begleitet, so hatten wir dieses Mal Dauerregen von Anfang bis Ende. Das schlechte Wetter hat aber keine Auswirkungen auf den Erfolg der Rundfahrt.“

Bei den 21 angefahrenen Punkten wurden  u.a. der sich noch im Bau befindliche Radweg Darmstädter Straße zur Heinrich Hertz-Straße; der Knoten Eisenbahnstraße/Wienandstraße/Theodor Heuss-Straße/Feldweg zur Rostadt; der Radfahrstreifen auf der Südseite der Eisenbahnstraße und die optionale Radverkehrsführung auf der Nordseite; die Fahrrad-Parksituation am Bahnhof Buchschlag; die geplante Fahrradstraße Buchschlag –Sprendlingen; die Trassenführung der Raddirektverbindung Darmstadt – Frankfurt innerhalb Sprendlingens, die Knotenpunkte Frankfurter Straße/Robert Bosch-Straße/Kurt Schumacher-Ring sowie die Kreuzung Offenbacher Straße Robert Bosch-Straße/ Otto Hahn-Straße, aber auch die Querungsstellen an der L 3317 (Neuhöfer Straße) in Höhe verlängerte Herrnröther Straße und Auf der Hub wurden besichtigt.

Mit den seit 2008 erreichten Verbesserungen im Radverkehr zeigten sich alle Mitglieder sehr zufrieden, gerade die kürzlich erst fertig gestellte Fußgängerschutzanlage auf der L 3317 Höhe Auf der Hub und der kurz vor der Eröffnung stehende Radweg zwischen Darmstädter Straße und Heinrich Hertz-Straße fielen als Maßnahme der Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer besonders ins Auge. Einig waren sich die Teilnehmer auch, dass man in den Anstrengungen zur Erhöhung der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer aber auch zur Verbesserung der Radinfrastruktur nicht nachlassen darf. Dies insbesondere mit dem Ziel den Radverkehrsanteil ständig zu erhöhen und die Bürger dazu zu bewegen kurze Wege anstatt mit dem Auto zu fahren, mit dem Fahrrad zurück zu legen. „Dies wird uns aber nur gelingen, wenn wir weiterhin sichere, komfortable Radwegeverbindungen und auch die notwendige Infrastruktur wie z.B. sichere Radabstellanlagen hierfür schaffen,“ so Karin Eisenhauer, Leiterin der Straßenverkehrsbehörde und ebenfalls Teilnehmerin der Rundfahrt.

Die Eindrücke und Ergebnisse aus der Rundfahrt wurden in der nächsten Sitzung des „Runden Tisches“ am 13. Juli besprochen und weitere Schritte zur Umsetzung gestartet.

(Quelle: Pressmitteilung der Stadt Dreieich)

 

11. Juli 2016 - Das Büro VAR erstellt ein Radverkehrskonzept für die Stadt Rheinstetten

Nachdem drei Termine durchführt worden sind werden schon die ersten Maßnahmen in Angriff genommen. Zur Sicherung des Radverkehrs und der Fußgänger ist die Umsetzung einer Piktogrammspur geplant

 

01. Oktober 2015 - Präsentation "Radweg Deutsche Einheit" - Bestandsaufnahme -auswertung und Empfehlung des Routenverlaufs durch das Büro VAR

Logo-RDE
Logo "Radweg Deutsche Einheit"

Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) übernahm das Planungsbüro VAR die Aufgabe, für den geplanten "Radweg Deutsche Einheit" mögliche Routenverläufe auf ihre Nutzbarkeit zu überprüfen. Die Ergebnisse dieser Bestandsaufnahme und -auswertung, welche auf einem vom Büro VAR entwickelten Bewertungsschema basieren, wurden am gestrigen Tage vom BMVI veröffentlicht. Das Ziel ist es, einen modernen touristischen Radweg zwischen Bonn und Berlin zu schaffen, welcher ein wichtiges Symbol für die Wiedervereinigung ist. So sollen entlang der Strecke verschiedene Rastplatzmodule zum Einsatz kommen, die mit moderner Technologie wie einer digitalen Infotafel oder W-Lan ausgestattet sind.

Vom Planungsbüro VAR wurden mögliche Routenverläufe erfasst, bewertet und ein abschließender Routenverlauf vorgeschlagen. So wurden ca. 2.000 km Radweg durch das Büro VAR per Fahrrad befahren und die vorhandene Infrastruktur anhand eines standardisierten Bewertungsverfahrens bewertet. An Stellen mit Verbesserungspotenzial wurde im direkten Kontakt mit den Baulastträgern mögliche Lösungen und Handlungsansätze erörtert.

Weiter Informationen zum "Radweg Deutsche Einheit" sowie ein Video in dennen die Mitarbeiter Herr Uwe Petry und Herr Benjamin Schneider mitwirken finden Sie unter folgendem Link.

 

05. Juni 2015 - 15jähriges Bestehen Büro VAR

Das Büro VAR feierte gemeinsam mit 50 geladenen Gästen sein 15jähriges Bestehen mit gutem Ausblick auf den Darmstädter Verkehr im up´ero in Darmstadt. Dazu veranstalteten wir eine Tagung, auf der Mitarbeiter und Gäste Vorträge zum bisherigen und vor allem auch künftigen Schaffen des Büros VAR hielten. 

Begonnen wurde die Tagung ganz mobil:

Eine Gruppe aus 14 Radfahrerinnen und Radfahrern haben eine Pedelectestfahrt durchgeführt. Hierfür wurden von drei Fahrradhändlern Pedelecs gestellt. Auf einer sportlichen Tour über den Waldfriedhof, durch die Innenstadt und auf die Mathildenhöhe  wurden Highlights der Verkehrsplanung wie z.B. die Piktogrammspur vorgestellt.

Eine weitere Gruppe fuhr vom Bahnhof aus mit der Tram über den Luisenplatz zur Haltestelle Goethestraße. Vor dort aus ging es zu Fuß weiter zum Tagungsort an der Straßenkreuzung Eschollbrücker Straße / Heidelberger Straße / Heinrichstraße. Unterwegs wurden Sehenswürdigkeiten Darmstadts wie der Lange Lui, das Schloss und das Tagungszentrum Darmstadtium betrachtet, besonders schön war auch, dass die Arbeiten zur ersten Fahrradstraße Darmstadts begutachtet werden konnten. Natürlich blieb eine hitzige Diskussion zu Für und Wider nicht aus.

Neben spannenden Vorträgen, gutem Essen und vielen Getränken trugen eine angenehme Atmosphäre, zahlreiche Diskussionen und Gespräche zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Die anregende und teilweise kontroverse Auseinandersetzung mit den Mobilitätsthemen zeigt einmal mehr die Bedeutung und das Interesse aller Beteiligten. Letztendlich konnten alle Teilnehmer an einem heißen Tag mit weiteren Erkenntnissen zur Förderung der multimodalen Nahmobilität für ihren Tätigkeitsbereich in den Feierabend entlassen werden.

Tagungsprogramm | Presseartikel | Fotogalerie

 

 

 

 

22. Mai 2015 - Erröfnung Schutzstreifen - Waldshut-Tiengen, Planung: Büro VAR

Im Rahmen der Erstellung des landesweiten RadNetz Baden-Württemberg, wurde der Schutzstreifen entlang der Waldshuter Straße in Waldshut-Tiengen offiziell freigegeben. Einen Artikel auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg finden Sie hier.

Der Schutzstreifen dient der Vernetzung der beiden zentrale Stadteile Waldshut-Tiengens und verbindet Arbeitsplatzschwerpunkte mit bereits bestehenden Radverkehrsverbindungen. Mit Hilfe des Schutzstreifens wurde eine 800 m lange Lücke im Radverkehrsnetz durch eine kostengünstige Lösung geschlossen. Das Planungsbüro VAR erstellte für den Landkreis Waldshut und für die Stadt Waldshut-Tiegen Radverkehrskonzepte. Die Ergebnisse der Radverkehrskonzepte wurden im landesweiten RadNetz-BW als Hauptverbindungen für den Alltagsradverkehr aufgenommen.

Im Beisein von Bürgermeister Martin Albers wurde für Radfahrerinnen und Radfahrer am Tag der Einweihung ein kostenloses Radlerfrühstück inklusive eines frischen Kaffees vom "Coffeebike" überreicht. Weiterhin bestand die Möglichkeit, Fahrräder von lokalen Radhändlern Probe zu fahren und einen kostenlosen Fahrrad-Check durchführen zu lassen.

Eröffnung Schutzstreifengemeinsame Befahrung des SchutzstreifensRadlerfrühstückAushang Radverkehrsnetz

 

 

08. Mai 2015 - Schutzstreifenplanung vom Büro VAR in Dreieich / Sprendlingen umgesetzt (1,35 km)

Nach Abschluss der Markierungsarbeiten in der Fichtestraße und Robert-Bosch-Straße in Sprendlingen stehen dem Radfahrer auf zwei wichtigen innerstädischen Radverkehrsachen nun zwei weitere durchgängige Schutzstreifen als sichere und schnelle Radverkehrsverbindungen zur Verfügung. Bei Schutzstreifen handelt es sich um kostengünstige und effiziente Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs, dies wurde auch von der Stadt Dreieich erkannt. So wurden in den letzten Jahren federführend durch das Büro VAR Schutzstreifen auf der Frankfurter Straße, Darmstädter Straße und der Eisenbahnstraße initiiert. Das Planungsbüro VAR arbeitet seit mehreren Jahren für die Stadt Dreieich, moderiert den Runden Tisch Radverkehr und übernimmt Planungsleistungen. Eine Pressemitteilung der Stadt Dreieich finden Sie hier.

31. März 2015 - Vorstellung - Qualitätssicherung der Radwegweisung im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Uwe Petry stellte am 31. März das Projekt Qualitässicherung Radwegweisung und Erneuerung der Hotline-Aufkleber dem Kreistag des Landkreises Darmstadt-Dieburg vor. Das Büro VAR befährt derzeit das komplette Radwegweisungsnetz des Landkreises, überprüft die Radwegweisung, erneuert die Hotline-Aufkleber und aktualisiert das Wegweisungskataster. 

Uwe Petry, Vorstellung der ersten Ergebnisse im Kreistag Landkreis Darmstadt-Dieburg, Foto: Thomas Grän - ADFC Darmstadt

11. Februar 2015 - Fachmesse "Oberursel fährt ab 2015"

Das Planungsbüro VAR ist, wie auch 2014, wieder auf der Fachmesse für Radverkehr „Oberursel fährt ab 2015“ mit einem Fachvortrag durch Herrn Petry vertreten. Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung können Sie unter folgendem Link: http://www.oberurselfaehrtab.de/Einstieg2015 abrufen.

Herr Petry wird diesmal am 01. März 2015 in der Oberurseler Stadthalle von 13:30 Uhr – 14:00 Uhr über das spannende und zeitgemäße Thema „Radschnellwege“ referieren. Der Eintritt beträgt moderate 2 €.

 

12. September 2014 - Einweihung der Radroute "bergstrasse natur"

Am Donnerstag, den 11.09.2014 wurde in Heidelberg die Radroute „bergstrasse NATUR“ offiziell eröffnet. Die Länge der Strecke beträgt rund 85 km zwischen Darmstadt und Heidelberg.

Aus diesem Anlass führte Herr Petry von VAR eine Radtour durch. Gemeinsam mit den Ober- und Bürgermeistern der Städte und Gemeinden entlang der Perlenschnur „Bergstraße“, die im Tourismus Service Bergstraße e.V. zusammengefasst sind, wurde ein Teilabschnitt der Route entlang des Neckars befahren.  Die Route wurde von Frau Zimmermann (Tourismus Service Bergstraße e.V.) und von Uwe Petry (Geschäftsführer VAR) vorgestellt. Das Planungsbüro VAR hat die Radroute entwickelt und bis zur Umsetzung betreut. Die Route verläuft vorwiegend abseits bebauter Gebiete im naturnahen Raum und eignet sich besonders für Familien zum entspannten Radeln in der Region. Die Route ergänzt die bereits vorhandene Route „bergstrasse klassik“, die zentral durch alle historischen Kulturzentren der Bergstraße führt. 

  • Die Broschüre „die bergstrasse“ mit dem Radführer beider Strecken und einer Karte finden Sie hier.
  • Einen Presseartikel zur Eröffnung finden Sie hier.

 

11. August 2014 - Das Büro VAR in Lettland

Der Geschäftsführer des Büros VAR Uwe Petry ist derzeit in Lettland unterwegs. Herr Petry verbringt drei Wochen in Liepaja, der Partnerstadt von Darmstadt. Im Rahmen eines länderübergreifenden Austausches zum Thema Radverkehr konnten mehrere Ortstermine mit örtlichen Vertretern aus der Verwaltung, Politik und Radfahrerverbänden durchgeführt werden.

Einen TV-Beitrag zum Thema finden Sie hier.

 

16. Juni 2014 - 54. Hessentag in Bensheim

Das Planungsbüro VAR hat für den 54. Hessentag 2014 - mit mehr als 1,3 Millionen Besuchern - im Auftrag der Stadt Bensheim die Abwicklung und Organisation des Radverkehrs geplant. Dies umfasst Fahrradabstellanlagen, Radwegweisung und Bereitstellung von Kartenmaterialien:

Im Rahmen der Aufgaben des Büros wurde ein Konzept für knapp 10.000 Fahrradabstellplätze erstellt.

Damit jeder Besucher während des Hessentags mit dem Fahrrad aus allen Himmelsrichtungen direkt an sein Ziel gelangt, wurden eine umfassende Radwegweisung und Übersichtskarten für den Nahbereich an insgesamt 13 Standorten mit Fahrradabstellanlagen geplant. Die Benutzer des Hessischen Radfernweges R8 wurden ebenso mit einer für sie eingerichteten Umleitung bedacht.

Das Büro VAR hat für den Hessentag eine spezielle Radverkehrs- und Wanderkarte erstellt. Dort sind erstmals ausgewählte überregionale Direktverbindungen und zahlreiche Informationen zur Mobilität enthalten.

In der Broschüre „Mobil zum Hessentag“ wurden in Zusammenarbeit von ivm  GmbH und Büro VAR acht spezielle Radrouten sowie eine Rundroute bereitgestellt, die alle Nachbarkommunen über sichere Radverkehrsverbindungen zum Hessentag anbinden. Im Radroutenplaner Hessen www.radroutenplaner.hessen.de stehen diese Strecken für das persönliche GPX-Routing zum Download zur Verfügung.

Weiter Hintergrundinformationen finden Sie als PDF hier.

 

20. Mai 2014 -  Neue RMV-Wanderkarte: Der Hugenotten- und Waldenserpfad

Für den Rhein-Main-Verkehrsverbund erarbeitete das Planungsbüro VAR gemeinsam mit dem Hugenotten- und Waldenserpfad e.V. eine neue Wanderkarte. Der insgesamt 1800 km lange Hugenotten- und Waldenserpfad ist "Europäischen Kulturroute". Im RMV-Gebiet können Sie nun mit Hilfe des neuen Faltblatts von Ober-Ramstadt bis nach Friedrichsdorf wandern und die Natur genießen. Der Hugenotten- und Waldenserpfad verbindet hier auf 110 km eine Reihe von Städten im Rhein-Main-Gebiet, deren Geschichte von den Hugenotten und Waldensern geprägt wurde.

Die Karte finden Sie hier zum Download


25. März 2014 -  Fachtagung Radverkehr in Gießen am 05. Mai 2014

Der Landkreis Gießen und die Stadt Gießen veranstalten am 05. Mai 2014 in Kooperation mit dem ADFC Gießen eine Fachtagung Radverkehr. Das Planungsbüro VAR und Hessen Mobil unterstützen diese Veranstaltung. Von den drei Themenschwerpunkten übernimmt das Planungsbüro VAR zwei (Die vom Büro VAR vorgestellten Themen sind: ERA 2010, Pflege der Radwegweisung, Planerische Antworten auf Radverkehrsunfälle und Schülerradverkehr).

Die Tagung findet von 13.30 - 16:30 Uhr Stadtverordnetensaal im Rathaus der Stadt Gießen statt. Hier finden Sie einen Flyer mit den einzelnen Programmpunkten: Flyer


19. März 2014 -  Schülerbeteiligung - Schüler-Radroutenplaner Hessen

Das Planungsbüro VAR erarbeitet das Schülerradroutennetz für den Hochtaunuskreis. Diese entwickelten Routen sind voraussichtlich ab Mai 2014 unter radroutenplaner.hessen.de/schule abzurufen. In diesem Zusammenhang wurden in den letzten Wochen Schülerbeteiligungen durchgeführt. Ziel war es den Schülern den Radroutenplaner und die Schülerradrouten näher zu bringen und das Wissen der Schüler in den Prozess einfließen zu lassen. Am Donnerstag den 06.02.2014 wurde die Schülerbeteiligung mit Schülerinnen und Schülern der Klasse 7a des Gymansiums Oberursel durchgeführt. Eine ausführliche Pressemitteilung der IVM GmbH finden Sie hier.

 

15. Februar 2014 -  Fertigstellung von Bike+Ride Anlagen an der Lahn-Kinzig-Bahn

Das Planungsbüro VAR betreute den Bau von Fahrradabstellplätzen an der Lahn-Kinzig-Bahn zwischen Gelnhausen und Gießen. An insgesamt 13 Stationen wurden 120 Abstellplätze errichtet. Vom Planungsbüro VAR wurden alle Leistungsphasen (1 bis 9) erbracht. Wir haben eine kurze Zusammenstellung der Ergebnisse erarbeitet: hier klicken

 

02. Dezember 2013 -  Schülerradroutennetz im Hochtaunuskreis

Das Planungsbüro VAR erarbeitet derzeit das Schülerradroutennetz im Hochtaunuskreis. Hierbei wurden die Schülerradrouten identifiziert und werden in einem umfangreichen Beteiligungsverfahren mit den Schülern, Lehrern, Elternbeiräte, dem Landkreis, der örtlichen Verwaltung und dem ADFC diskutiert. Ziel ist es die entwickleten Radrouten in den Radroutenplaner Hessen aufzunehmen. Im Radroutenplaner können sich so die Schüler ihre eigene Route vom Wohnort zur Schule anzeigen lassen.

Eine Pressemitteilung des Hochtaunuskreises finden Sie hier.

 

27. November 2013 - Zuschlag zur Ausarbeitung des Radnutzungskonzeptes der Stadt Eberswalde

Das Planungsbüro VAR freut sich über den Auftrag zur Ausarbeitung des Radnutzungskonzeptes der Stadt Eberswalde. Das Radnutzungskonzept ist dabei ein Teilkonzept des Modellvorhabens "Integrierte Lärmaktions-, Luftreinhalte- und Verkehrsentwicklungsplanung" in Eberswalde, gefördert durch das Land Brandenburg.

 

21. November 2013 - Radverkehrskonzept für den Landkreis Lörrach im Umweltausschuss beschlossen.

Am Dienstag den 19.11.2013 wurde das vom Planungsbüro VAR erarbeitete Radverkehrskonzept einstimmig im Umweltausschuss des Landkreises Lörrach beschlossen. In der Kreistagssitzung am 27.11.2013 wird das Konzept vom Kreistag abschließend beschlossen. In den nächsten Jahren sollen die im Konzept genannten Maßnahmen umgesetzt werden,  um dem Radverkehr im Landkreis weiter zu fördern. Einen entsprechenden Presseartikel finden sie hier (Badische Zeitung).

 

21.November 2013 - Bürgerbeteiligung im Landkreis Schwarzwald-Baar abgeschlossen

Die Bürgerbeteiligung zum Radverkehrsplan des Landkreis Schwarzwald-Baar über die Online-Plattform sbk.radverkehrskonzepte.de wurde erfolgreich abgeschlossen. Es sind über 250 Meldungen von mehr als 200 Bürgern eingegangen. Wir bedanken uns bei allen Bürgern für die konstruktiven Meldungen!

 

07. November 2013 - Das Radverkehrskonzept für den Landkreis Waldshut schreitet voran

Die Planungen für das Radverkehrskonzept des Landkreises Waldshut schreiten voran. In einem Umfangreichen Verfahren wurden vom Büro VAR mögliche Strecken befahren, bewertet und mit den Kommunen abgestimmt. Ziel ist es für den Alltagsradverkehr ein Routennetz zu entwickeln und mögliche Verbesserungsmaßnahmen aufzuzeigen, um der zunehmenden Bedeutung des Radverkehrs gerecht zu werden.

Die Pressemitteilungen finden Sie hier (Badische Zeitung) und  hier  (Südkurier).

 

05. September 2013 - Fachtagung Radverkehr in Darmstadt

Das Planungsbüro VAR veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Hochschule Darmstadt, dem Landkreis Darmstadt-Dieburg sowie der Stadt Darmstadt eine Fachtagung zum Thema Radverkehr - national, regional, lokal. Die Veranstaltung findet am 1. Oktober an der Hochschule Darmstadt statt.

Weitere Informationen sowie die Tagesordnung finden Sie hier.

 

30. August 2013 - Radwegweisung Bruchköbel montiert

Das Planungsbüro VAR hat im Auftrag der Stadt Bruchköbel das Radverkehrsnetz mit einer einheitlichen Radwegweisung nach dem Stand der Technik ausgestattet. Für den lokalen Radverkehr konnten somit alle Stadtteile über Radrouten an die Kernstadt Bruchköbel angebunden werden. Des Weiteren bestehen jetzt durchgehende mit Radwegweisung ausgestattete Verbindungen über Maintal nach Frankfurt und von Hanau über Bruchköbel zur Hohen Straße sowie Verbindungen nach Erlensee,  Ostheim und zur Ronneburg.

Zur Pressemitteilung kommen Sie hier.

 

16. Juli 2013 - Auftaktveranstaltung Radverkehrsplan Schwarzwald-Baar-Kreis

Unter reger Beteiligung von Vertretern der Kommunen, von Verbänden und der Bürger fand die Auftaktveranstaltung des Radverkehrsplans Schwarzwald-Baar-Kreis im Kreissaal in Villingen statt. Projektleiter Paul Fremer schilderte den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen des Projekts und stand für weitere Fragen zur Verfügung. Als Höhepunkt der Veranstaltung war die Freischaltung der Bürgerbeteiligungsplattform durch den Landrat Herrn Hinterseh zu sehen.

Eine Presseartikel finden sie hier.

Die Bürgerbeteiligungsplattform ist hier erreichbar.

 

1. Juli 2013 - Neue Mitarbeiterin

Das Büro VAR freut sich in der Geografin Julia Rohde eine neue Mitarbeiterin begrüßen zu können! Julia kann vor allem im Bereich der interkommunalen Kommunikation auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurück greifen und wird hier vorerst den Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit im Büro haben.

 

30. Juni 2013 - Abschluss Befahrung und Zählung im Lkr. Lörrach

Zwei Mitarbeiter des Teams von VAR haben nach zwei Wochen vor Ort, die Zweitbefahrung abgeschlossen. Es wurden alle Pendler- und Basisrouten des für den Landkreises Lörrach entwickelten Radverkehrsnetzes per Video aufgenommen, das Verkehrsverhalten wurde erfasst und Verkehrszählungen an konfliktreichen Knotenpunkten zur Maßnahmendefinition durchgeführt.

 

25. Juni 2013 - Auftaktveranstaltung Radverkehrskonzept Waldshut

Das Büro VAR, vertreten durch Herrn Petry und Herrn Temmen hat am 17.06.2013 im Rahmen einer Auftaktveranstaltung unter Beteiligung aller Kreiskommunen die Planungen zur Erstellung des Radverkehrskonzept des Landkreises Waldshut offiziell eröffnet. Weiteres Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Bericht.

 

05. Juni 2013 - Radverkehrskonzept Waldshut

Der Landkreis Waldshut-Tiengen ist dem Vorbild des Nachbarlandkreises Lörrach gefolgt und hat sich für die Erstellung eines Radverkehrskonzeptes entschieden. Das Planungsbüro VAR freut sich über den Zuschlag!

Eine Auftaktveranstaltung mit Vertretern der Kreiskommunen findet am 17. Juni statt.

 

30. Mai 2013 - Verkehrspolitische Radtour Ravensburg

Die von der Agendagruppe Radverkehr durchgeführte verkehrspolitische Radtour in Ravensburg ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Etwa 20 Teilnehmer diskutierten einige im Radverkehrskonzept erarbeiteten Planungen. Mehr Informationen dazu erfahren Sie in einem Zeitungsbericht der Schwäbischen Zeitung.

"Radfahrer prüfen Lösungsvorschläge" - Schwäbische Zeitung (31.05.13)

Nach Abschluss des Radverkehrskonzept ist eine weitere verkehrspolitische Radtour geplant.

 

21. Mai 2013 - Vortrag Fahrradparken

Der Dritte Nationale Radverkehrskongress in Münster wurde von 650 Teilnehmern besucht. In 8 Foren wurden 32 Fachvorträge zum Thema „Radverkehr gemeinsam weiterentwickeln“ präsentiert und diskutiert. Im Forum 1 „Gut geplant und mitgedacht“ stieß der Vortag von Herrn Petry „Hinweise zum Fahrradparken – Hintergründe und Perspektiven“, der von knapp 150 Teilnehmern besucht wurde, auf großes Interesse. Die anschließende Diskussion zeigt, dass die Probleme durch wild geparkte Räder im Straßenraum und das sichere Parken von hochwertigen Rädern (Pedelecs) in den Kommunen ein zukünftig immer wichtiger werdendes Thema sein wird.

Bei Interesse schicken wir Ihnen den Vortrag gerne zu.

 

8. Mai 2013

Trotz schlechten Wetters war die Aktion "Radelnde Bürgermeister" ein voller Erfolg. Die Bürgermeister der Städte Michelstadt, Stephan Kelbert, und Erbach, Harald Buschmann sind zusammen mit dem Bürgermeister von Groß-Bieberau, Edgar Buchwald nach Darmstadt geradelt und wurden dort vom Darmstädter Oberbürgermeister, Jochen Partsch begrüßt und auf den letzten Metern begleitet. Hintergrund für die Aktion war das neu entwickelte Radverkehrskonzept der Städte Michelstadt und Erbach, welches kürzlich vorgestellt wurde.

Weitere Informationen finden sie hier:

Darmstadt aktuell

Darmstädter Echo

 

7. Mai 2013

Das Planungsbüro VAR freut sich, dass heute die Zusage für den Radverkehrsplan des Schwarzwald-Baar-Kreises eingegangen ist. In den folgenden Monaten wird nun ein Radverkehrsplan mit Schwerpunkt auf Neubaumaßnahmen entlang klassifizierter Straßen entstehen. Vorplanungen nach HOAI Phase 2 für einen ersten 5-Jahres-Bauplan von Radverkehrsanlagen entlang von Kreisstraßen sind Bestandteil des Auftrags.

 

3. Mai 2013

Die Aktion "Radelnde Bürgermeister" rückt näher. Zum Abschluss des vom Planungsbüro VAR erarbeiteten Radverkehrskonzept Erbach/Michelstadt fahren die Bürgermeister Kelbert und Buschmann gemeinsam mit dem Elektrofahrrad nach Darmstadt und werden vom dortigen Oberbürgermeister Partsch empfangen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

28. April 2013

 Das Planungsbüro VAR organisiert im Rahmen des 10-jährigen Bestehens des Vulkanradwegs eine geführte Pedelectour im Rahmenprogramm des Jubliäums.

 

15. April 2013

 Abschluss des Radverkehrskonzepts Erbach/Michelstadt