Mitarbeiter

 

Zur Zeit arbeiten drei Verkehrsplaner im Büro VAR. Hinzu kommen mehrere freie Mitarbeiter, die unterschiedlich stark in die Arbeit des Büros eingebunden sind sowie regelmäßig mitarbeitende Studenten.

Außerdem bieten wir regelmäßig Praktikanten die Möglichkeit im Planungsbüro VAR erste Erfahrungen im Bereich Rad- und Fußverkehr sowie der Intermodalität zu sammeln.

Bei Interesse an einer Mitarbeit als studentische Hilfskraft oder Praktikant freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Gerne betreuen wir auch studentische Abschlussarbeiten.

 

Meeting

Bürobesprechung, 8. Juni 2017

Hagen Schütze, Marvin Stockdreher, Adrian Burst, Florian Keßelheim, Uwe Petry, Jannik Rocke, Sylke Petry, David Grünewald, Benjamin Schneider, Martin Huth (v.l.n.r.)

 



Dipl.-Ing. Uwe Petry

(Geschäftsführer VAR, Büroleiter Darmstadt)

Jahrgang: 1964

Abschluss: Diplom-Ingenieur im Studiengang Bauingenieurwesen (Schwerpunkt Verkehrswesen) an der Hochschule Darmstadt (1995)

Studienschwerpunkte: Verkehrsplanung, Nahmobilität (Radverkehr), Vermessung, Statistik

 

Forschungstätigkeiten:

Seit 2002 Mitarbeiter in der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen. Tätig in den folgenden Arbeitskreisen:

  • AK 2.5.1 Radverkehr
  • AK 2.6.3 Fahrradparken
  • AK 2.6.5 Park+Ride und Bike+Ride

 

Motivation: Nachdem ich in die Fußstapfen meines Vaters getreten und als Fahrlehrer in Frankfurt tätig war, wurde ich tagtäglich mit den Verkehrsproblemen einer Großstadt konfrontiert. In dieser Zeit reifte der Entschluss, mich dem Thema Mensch und Verkehr zu widmen.

Das Studium zum Bauingenieur mit dem Schwerpunkt Verkehrswesen verhalf mir zu den planerischen Fähigkeiten, um den Verkehrsraum - der seit 50 Jahren auf den Kfz-Verkehr ausgerichtet wurde – für die Belange des Fuß- und Radverkehrs neu zu profilieren.

Das Fahrrad hat nicht zuletzt wegen der unschlagbar hohen Energieeffizient ein riesiges Potenzial. Dafür möchte ich im Rahmen meiner Möglichkeiten Führungen auf der Fahrbahn schaffen, die ebenso dem Fußgänger ein Stück Lebensqualität in den Seitenbereichen zurückgeben....



Dipl.-Ing. Sylke Petry

Jahrgang 1966

Abschluss: Diplomingenieur Stadt- und Regionalplanung

Studienschwerpunkte: Verkehrsplanung für lebendige Orte

Motivation: Verkehr als Voraussetzung lebendiger Gemeinwesen darf nicht zerstörend und behindernd auf Menschen wirken!

Zu Fuß, mit dem Fahrrad und ÖPNV lässt es sich gut unterwegs sein, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Ich möchte dabei helfen, Verkehrsorganisation und -infrastruktur so zu gestalten, dass gesunde Mobilität möglich ist.



Dipl.-Ing. (FH) Martin Huth (Freier Mitarbeiter)

Jahrgang: 1980

Abschluss: Diplom-Ingenieur (FH) Elektrotechnik an der Fachhochschule Darmstadt (2005)

Studienschwerpunkt: Automation

Motivation: „Das Fahrrad als mein Hauptverkehrsmittel führt in der Regel ein Schattendasein im öffentlichen Raum. Ich fühle mich geehrt, in einem der wenigen Fachplanungsbüros arbeiten zu können, welche sich ausschließlich mit Radverkehrsplanung beschäftigen.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und herausfordernd. Durch die unterschiedlichen Qualifikationen können alle Mitarbeiter voneinander lernen. 
Mein Ziel ist erreicht, wenn die Menschen aufgrund einer besseren Radverkehrsführung mehr Fahrrad und weniger Auto fahren.“



David Grünewald (studentischer Mitarbeiter)

Jahrgang: 1990

Parallel zu meinem Bachelor-Studium an der Technischen Universität Darmstadt, Fachrichtung Maschinenbau, war ich von Sommer 2014 bis Mai 2017 in der Studierendenvertretung (AStA) Referent für Mobilität.

Tätigkeitsschwerpunkt war der Aufbau eines Fahrradvermietsystems in Darmstadt als Ergänzung zum  bekannten Semesterticket sowie die Vertretung der studentischen Mobiltätsinteressen gegenüber Universität, Stadt, Verkehrsverbünden und -anbietern.

Gute Radverkehrsinfrastruktur, die Radfahren an Hauptverkehrsstraßen getrennt von Kraft- und Fußverkehr konfliktfrei ermöglicht, ist für mich das wirkmächtigste Instrument, um den Radverkehrsanteil zu erhöhen. Die besten Erfahrungen aus Besuchen u.a. in Kopenhagen und Amsterdam (exzellente Infrastruktur), New York, Barcelona und Paris (holen kräftig auf) lasse ich in die Arbeit bei VAR einfließen.

Radverkehr ist dabei kein Selbstzweck sonder Schlüssel zur Verbesserung der Lebensqualität aller Bürger und ebnet den Weg in eine nachhaltige Zukunft frei von Schall- und Abgasemissionen in den Städten.